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Zahnarzt bei Frontodemenz mit 36 resistenten Kraneknheitskeimen mit Diabetes 2, div. psychische Erkrankungen und extemes Übergew
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erstellt: 15.09.2026 - 17:43

V.S. aus Berlin

Hallo,

ich bin seit 2022 die Betreuerin meiner Mutter und pflege diese mit Pflegestufe 5 nach einer Sepsis und 3-fachen Coronaerkrankungen mit Folgeschäden zusätzlich. Akut sind meiner Mutter 2 Zähne aus der Vollprotese herausgebrochen und letzte Woche ein letzter, verbliebender Zahn.

Das Problem: bevor die Sepsis begann und nicht erkannt wurde, meine Mutter zusammen brach, hatten wir einen Zahnarzt und schon eine Behandlung zur Vollsanierung fertig genehmigt mit Bescheid. Durch die über 2 1/2 Jahre Krankenhaus und Reha und die anschließende Pflege zu Hause blieb das liegen. Der Zahnarzt möchte meine Mutter nicht mehr behandeln/die Behandlung fortsetzen, da er sagt, das kann er nicht, er habe nicht die Ausrüstungen und es wäre im zu riskant jetzt. Sie hat durch die o.g. Krankheitssituation nur noch Organe, die gerade so funktionieren, z.B. 44% Lungenkapazität, einen kaputten Herzmuskel und sie sollte einen Herzschrittmacher bekommen aber das bekommt sie einfach nicht mehr, sagt die Krankenkasse.

Akut jetzt die o.g. Situation. Wir sind auf dem Land, in Brandenburg aber nur 3 min. Luftlinie von Berlin entfernt. Ich habe in Berlin über 40 Zahnärzte abtelefoniert. Keiner möchte meine Mutter nehmen. 

Sie muss doch mindestens versorgt werden. Die Menschen von der Krankenkasse sagen, der Zahnarzt sollte die Behandlung jetzt fortsetzen. Der sie zuständig, da ja bereits ein Kosten- und Heilplan bewilligt wurde, was ich nicht weiß, aber für Blödsinn halte, weil, meine Mutter kann sich ja den Zahnarzt immer noch aussuchen.

Ich brauche einen Zahnarzt, der mit solchen o.g. Patienten  und Angst umgehen kann.  Es liegt auch eine Suchterkrankung vor, so dass man das mit Schmerzmitteln berücksichtigen müßte. 

Idealerweise wäre es ja, wenn man dann eine Überweisung machen könnte zur chiru. Zahnklinik ,ich glaube, das wäre die Charite Virchow Klinikum aber die nehmen solche Menschen wie meine Mutter überhaupt nicht mehr an.

Also geht es nur so.

Ich bin sehr unsicher, ob es hier was bringt. Aber meine Mutter muss versorgt werden. Ich bin ja kein Zahnarzt. Ich mach ja schon fast alles alleine, weil alles abgelehnt wird, aber Zahnarzt bin ich auch nicht.

Vielen Dank fürs Zuhören.

V.S.

 



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