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Thema:
Weisheitszahn OP Spätfolgen
Anzahl der Beiträge: 2

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erstellt: 26.08.2026 - 12:41

Unbekannt aus ...

Hallo!

ich dachte ich frage hier mal nach. Ich habe mir im April einen entzündeten weisheitszahn rechts unten ziehen lassen. Die Tasche des zahns war entzündet und wurde somit entfernt. das ziehen an sich war schnell erledigt habe die betäubung hatte jedoch fast 2 stunden gedauert, danach habe ich ein antibiotikum bekommen dass ich einnehmen soll sodass die infektion sich nicht ausbreitet. mein verheilunsgprozsss war leider sehr unangenehm und hatte sehr lange gedauert ich konnte fast 3 wochen lang mein kiefer nicht öffnen und nicht richtig sprechen da alles schmerzte. Ich bin daraufhin zum zahnarzt gegeangen der mir dann sagte dass sei normal da mein zahn entzündet war und der prozess länger dauert. ich hatte dann nach ca 5 wochen wieder ein bisschen das gefühl "normal" zu sein und mich zu fühlen mein kiefer ging wieder richtig auf aber habe immernoch dieses komische gefühl gehabt als wäre etwas in meinem hals. Sowie als würde dort etwas feststecken. Daraufhin bin ich wieder zum zahnarzt und er meinte er kann sich nicht erklären was es sein soll da meine wunde gut aussieht. Ich hatte die ganze zeit aber auch ein komisches gefühl in meinem rechten ohr als wäre es entzündet. Ich war bei einem HNO arzt und der meinte aus seiner sicht sieht alles super aus und ich soll keinem grund zur sorge haben. Somit war ich ziemlich frustriert da ich immernoch schmerzen hatte und mir niemand helfen konnte. Es hatte dann angefangen dass sich meine rechte backe stark angeschwollen angefühlt hat und das gefühl in meinem hals und ohr wurde immer stärker, meine backe hatte sich sehr "schwer" angefühlt, konnte meinen hals und kopf nicht richtig drehen ohne dass sich alles verkürzt angefühlt hat auf der rechten seite. Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt gegangen und er meinte ich könnte eine kleine entzündung in meinem kiefer haben und hatte mir antibiotikum verschrieben und einen CT Scan vorgeschlagen. Beim CT scan kam leider nicht heraus was auch sehr frustrierend war denn das war meine letzte hoffnung. Das Antibiotikum hatte mir geholfen und ich habe gedacht dass der spuk endlich vorbei ist. Tja nach einer woche waren die beschwerden wieder da und habe meinen arzt nochmals nach einem antibiotikum gefragt dass ich dann auch genommen habe und hatte dann 3 wochen ruhe. Nun sind die pochenden schmerzen wieder da das gefühl dass mein hals und kiefer angeschwollen sind auch. 

Ich vermute dass immernoch eine entzündung vorliegt ansonsten würde das antibiotikum mir ja nicht helfen. Jedoch kann mir das niemand bestätigen und meine letzte hoffnung ist eine MGK Ambulanz. Das ganze zieht sich nun schon seit 5 fast 6 monaten und ich weiß nicht mehr weiter 

Was sagen sie dazu ?


Guten Tag,

die häufigste Komplikation nach operativen Eingriffen in Mundraum sind massive Verspannungen und Schmerzen der Kaumuskulatur. Bevor hier mehrmals chirurgisch revidiert wird( die Wunden  sind  ja unauffällig) sollte nach einer eingehende Untersuchung ein Versuch mit Schiene und Physiotherapie unternommen werden. 
Grüße

R. Roos



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