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Forum: Endodontologie

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Thema:
Röntgenstrahlung
Anzahl der Beiträge: 2

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erstellt: 02.06.2026 - 13:24

Alex aus Hamburg

Hallo, 

Ich habe ein allegmeine Frage über den gesundheitliche Risiken bei der zahnärtzliche Einsatz von Röntgenfotos.  

Mein ZA hat mir zu ein Endoodontie Spezialist geschikt wegen dauerhafte Infektionen, Cysten in verbindung mit Wurzelbehandlungen. 

Die Endo Spezialistin hat erst ein DVT Pre-Scan gemacht, en weil ein Teil mein Unterkiefer unsichtbar wäre, durch den Bleischutz, müsste ein zweite DVT gemacht worden, ohne Bleischutz in der wichtig Halsbereich. Hab ich zugesagt,  aber jetzt mach ich mich Sorgen dass ich ein doppelte Strahlungbelastungen innen Minuten haben kassiert.  Was für Risiko bin ich hier eingegangen? DVT Strahlung ist weit mehr dann die "gewohlich" 2D Fotos.

Dabei, sagte die Endo Spezialistin dass sollte ich mit eine Behandlungen in ihren Praxis weiter gehen, kommt es zu zwischen 6 und 8 "normale" 2D Fotos pro Zahn. In mein Fall kann dass zu ein extra ca. 40 Fotos innen kurze Zeitraum. Ich mache mich Sorgen über solche Strahlungüberlast in mein Mundbereich und soll ein Grund nach ein weitere Spezialist zu suchen.

Ist 6 bis 8 Fotos pro Zahn nicht etwas ubertrieben? Die Spezialistin sagte dass sie kann jeden Foto begrunden. Tja, es gibt immer ein Grund für etwas wenn man hart genug sucht. 

Weiter noch, sollte ich für Revisionsbehandlungen mit diesen Praxis zustimmen, schätzen sie mit Kosten von ca. €3,000 pro Hinterzahn und ca. €2,000 andere Zähne. Ist dass auch nicht überzogen (für Hamburg regio)? 

Ich freue mich über Ihre Reaktionen mit Danke 

Alex  

 

 


Guten Tag,

lassen Sie mich mit der Wirtschaftlichkeit beginnen: Ein wurzelbehandelter Zahn ist auch bei bester  Behandlung ein möglicher Ausgangspunkt für Reinfektionen. Es gelingt niemals, alles Bakterien aus dem Zahn zu entfernen. So bleibt die Gefahr eines Misserfolgs ( ca. 15 bis 30% je nach Ausgangssituation) und eines sinnlosen Investments. Die Implantatversorgung hat deutliche Vorteile: Sie ist kaum teurer ( incl. Zahnkrone) , zu 95- 98% langfristig sicher und nicht bakteriell belastet. Ihre Anlaufstelle ist dann ein Oral- oder MKG-Chirurg.
Beim Thema Röntgen sollte natürlich jede Aufnahme vermieden werden. Eine Multiplikation von DVT ist absolut überflüssig. Selbst die Anfertigung von Mundfilmen 2D kann auf ein Schlussröntgenbild zum Behandlungsende beschränkt werden. 
Fazit: Lassen Sie sich noch einmal von einem implantologisch versierten Zahnarzt beraten. Sie können sich dazu auch bestehende Röntgenbilder aushändigen lassen. 

Grüße

R. Roos



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