Forum: Zahnersatz
Durch Zahnerkrankungen oder Unfällen können Zähne verloren gehen. Wir geben Hinweise und Entscheidungshilfen zur richtigen Wahl der Zahnversorgung.
Thema:
massive Probleme nach bisshebung
Anzahl der Beiträge: 1
EineAntwortgeben Eine Fragestellen AlleForenanzeigen
erstellt: 07.10.2026 - 10:13
Unbekannt aus Leipzig
Hallo,
Mein Leidensweg begann vor ca.1.5 Jahren. Meine zähne waren so stark abgenutzt das ich sehr nah am Dentin lag. Meine damalige Zahnärztin meinte das wor sie zähne unbedingt machen müssen da sonst keine Behandlung mehr möglich ist da keine füllung mehr zwischen die zähne passt. Ich hatte allerdings nie Schmerzen. Ich wollte allerdings auf keinen fall kronen. Es war eh kaum Substanz da und das was noch da war sollte bleiben.ich suchte im Internet und fand einen Zahnarzt in der Schweiz. Dieser baut per komposit auf. Er lies mich in das noch weiche komposit beissen und schliff die zähne danach ein. Als der komplette unterkiefer aufgebaut war, ca 2mm war auch noch alles ok.dann baute er jeweils die 2 oberen hinteren Backenzähne auf und das Leiden begann.ich hatte sofort Zahnschmerzen auf dem unteren Backenzahn im rechten unterkiefer. Er meinte es sei wegen der Umstellung und alles muss sich daran gewöhnen. Es gewöhnt sich natürlich nicht und ich ging in Leipzig zu einem Zahnarzt, diesen Schritt bereue ich bis heute. Dieser Arzt meinte das meine Zähne keinen seitenkontakt vertragen würden und schliff mir an den letzten beiden grossen Backenzähne die Seitenkontakte weg.es fühlte sich da schon nicht richtig an.Am nächsten Morgen erwachte ich mit geschwollenen Gesicht und einem Hämathom im Gesicht. Es begann ein Ärzte. Marathon. An der Universität wurde geraten zu Überkronen. Das lehnte ich ab da es dann erst Recht kein zurück mehr gibt.Weitere Ärzte probierten es mit Schienen. Keine Chance im Gegenteil.ich habe immer wieder gesagt das es sich anfühlt wie verdreht . Der letzte Backkenzahn steht dazu leicht schräg und durch die weggeschliffenen seitenkontakte fehlt da quasi der Übergang. Alle verneinten.Ich nahm immer alle abdrücke mit die ich noch ,von vor dem 1 Eingriff besass. Einen vom unterkiefer.diesen habe ich privat in einem Labor aus meiner alten schiene von vor dem Aufbau in einem Labor machen lassen.. keiner dieser Ärzte fand es relevant. Nach langen suchen und 7 erfolglosen Schienen, fand ich in Leipzig einen arzt der seinen Techniker mit in der praxis hat. Ich habe ihn gesehen, mein Problem erklärt meine 7 schienen mitgenommen und meinen frontzahn Jig aus der schweiz(von dem jeder arzt zuvor abgeraten hat).Er war der erste der gesagt hat der jig ist gut.Er entkoppelt den falschen Biss..Ich sollte den Jig 3 Tage tragen dann zu ihm kommen.wir haben am dritten tag einen oralscan gemacht nicht mehr und nicht weniger. Er beriet dich mit seinem Techniker und wir entschieden zu dritt nach der Berechnung des Techniker ein Mokeup zu machen. Dieses hatte einen Eckzahn und ich hatte sofort Probleme. Zudem biss ich einmal richtig zu und das moke up zerbrach. Er war Tiefenentspannung und das übertrug sich auf mich. Er ging für 2 Wochen in den Urlaub und ich bekam natürlich genau da Schmerzen wo noch Reste vom gelebten moke up waren.ich ging zu einem "Notzahnarzt" er poloerte die stellen weg und ich habe nur noch den dicken aufgebauten eckzahn im unterkiefer getroffen der obere stand plötzlich wie bei einem Kopfkissen darauf. Er nahm ein kleines bisschen komposit weg. Und siehe da , die ganzen Fehler nach hinten wurden auf beiden Seiten spürbar. Die Praxis meines eigentlichen Arztes war dann mit seiner neuen Kollegin und dem Techniker wieder besetzt und ich bekam sofort einen Termin. Ich erklärte was passiert war und welche fehler ich spürte.der Techniker holte meine alten abdrücke die in der Praxis hinterlegt sind und sagte er wird versuchen den alten Aussenbogen einzuschalten aber ob es klappt weids er nicht. Gestern hatte ich Termin und wir haben gemeinsam mit dem Zahnarzt die bilder angesehen. Es hat funktioniert. Der arzt erklärte mir das meine Speekurve zerstört wurde und aufgrund des 1.5 Jahre Fehlbeissen die zähne gewandert sind und daher logisch erklärbar ist warum das alles nicht helfen konnte. Er zeigte mir meine jetzige Kurve und die alte.ich bin kein arzt aber das da was nicht stimmt habe ich sogar gesehen .Nun kommt aber das Problem. Ich habe ca 2mm komposit im UK und 1mm Aufbau im Oberkiefer. Die tabeltops wären an der dünsten Stelle 0.5mm und im ganzen ca.1.7mm im OK wie im UK also ca 3.5 mm Gesamtaufbau. Bisher habe ich gar kein höcker es wurden Flächen modeliert, da ja die seitenkontakte fehlen rutscht der ganze Spaß immer wie auf einer Eisbahn. Die taneltops wären also für mich sehr hoch.oder die minimale Geschichte flow injektion mit 1mm oben und 1mm unten und dann ansetzen falls etwas fehlt. Der arzt sagt selber die 3.5mm sind eine Hausnummer aber kaum dünner zu machen wegen Bruchgefahr. Ich schlug dann eine Münchner schiene vor im ok wie im uk um es zu probieren an der schiene können wir ja runtergehen und gucken ob die Kurve wieder halbwegs stimmt die Höhe vielleicht nichtamtliches das Problem ist, ( meine Gelenke interessieren sich nämlich kaum für Höhenunterschied sie machen zum Glück alles brav mit,aber ich habe einen hybermobilen kiefer,was die Sache nicht besser macht) Ist das nun der richtige Weg? Der Arzt probiert den Kunststoff für die Münchner schiene zu bestellen er hatte diese Schienen bisher nur in einem kiefer,es eäre auch sein erstes mal.und er sagte mir auch ehrlich,es kann klappen es muss aber nicht klappen.deswegen wäre mir der Zwischenschritt eigentlich lieber. Nur ein kiefer geht aber nicht weil die oberen aufbauten ja jetzt schon nicht zu den unteren passen. Hat damit jemand Erfahrung?

