Forum: Implantologie
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Thema:
Ist das die Studie über das Knochenersatzmaterial Bio Oss ?
Anzahl der Beiträge: 19
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erstellt: 26.06.2025 - 20:12
Eva Nowatschek aus WIEN
https://drks.de/search/de/trial/DRKS00020451
DRKS - Deutsches Register Klinischer Studien
https://drks.de/search/de/trial/DRKS00020451
An alle Ärzte die hier sind
Ist das die einzige Studie über das
Knochenersatzmaterial Bio Oss ?
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 26.06.2025 - 20:19
Eva Nowatschek aus Wien
Jetzt setze ich auf euer Schwarmwissen
Alle die eine Studie zum Knochenersatzmaterial finden, mögen diese bitte hier her stellen oder mir bitte zusenden.
Besonders die Studien die zur Zulassung von Bio Oss geführt haben.
Ist es wahr, dass Bio Oss Knochenersatzmaterialien das aus Rinderknochen Granulat und Bio Oss Membranen vom Schwein besteht nur eine Zulassung als Medizinprodukt hat, obwohl es den Patienten implantiert wird ?
Unter Medizinprodukte fallen auch Wattestäbchen, Wundpflaster und vieles mehr, was aber allesamt nie dem Patienten implantiert wird.
Extra lade ich wie bereits etliche Male zuvor erfolglos, den Pharmakonzern Geistlich ein, mir das zu erklären.
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 26.06.2025 - 20:26
Eva Nowatschek aus Wien
https://drks.de/search/de/trial/DRKS00020451
DRKS - Deutsches Register Klinischer Studien
https://drks.de/search/de/trial/DRKS00020451
http://www.geistlich-pharma.com/
Ethikkommission
Adresse der Ethikkommission
Adresse:
Ethik-Kommission der Ärztekammer Hamburg
Weidestraße 122 b
22083 Hamburg
Deutschland
Telefon:
+49-40-2022990
Fax:
+40-40-202299410
Kontakt per E-Mail:
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag
Votum der federführenden Ethikkommission
Votum der federführenden Ethikkommission
Antragsdatum bei der Ethikkommission:
02.11.2014
Bearbeitungsnummer der Ethikkommission:
PVMP4883
Votum der Ethikkommission:
Zustimmende Bewertung
Datum des Votums:
27.11.2015
Weitere Identifikationsnummern
Andere WHO-Primär-Register/Datenprovider-ID:
Kein Eintrag
EudraCT-Nr.:
Kein Eintrag
Sonstige sekundäre IDs:
Kein Eintrag
UTN (Universal Trial Number):
Kein Eintrag
EUDAMED-Nr.:
CIV-14-10-012865
IPD - Individual Participant Data / Teilnehmerbezogene Daten
Planen Sie, die teilnehmerbezogenen Daten (IPD) anderen Forschern anonymisiert zur Verfügung zu stellen?:
Nein
IPD Sharing Plan:
Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen.
Studienprotokoll und weitere Studiendokumente
Studienprotokolle:
Kein Eintrag
Abstract zur Studie:
Kein Eintrag
Weitere Studiendokumente:
Kein Eintrag
Hintergrundliteratur:
Kein Eintrag
Verwandte DRKS-Studien:
Kein Eintrag
Veröffentlichung der Studienergebnisse
Geplante Publikation:
Kein Eintrag
Publikationen/Studienergebnisse:
Kein Eintrag
Datum der ersten Publikation von Ergebnissen in einer Zeitschrift:
Kein Eintrag
DRKS-Eintrag erstmalig mit Ergebnissen publiziert:
Kein Eintrag
Grundlegende Ergebnisse
Basic Reporting/Ergebnistabellen:
Kein Eintrag
Kurzzusammenfassung der Ergebnisse:
Kein Eintrag
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
© BfArM 2025
erstellt: 26.06.2025 - 20:28
Eva Nowatschek aus Wien
Sicher gibt es hier Ärzte die mir bitte erklären mögen, warum in der obigen Studie zum Knlchenersatzmaterial Bio Oss, sehr wichtige Einträge fehlen oder findet man die gesondert wo anders ?
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 27.06.2025 - 06:37
Eva Nowatschek aus Wien
Ich habe wie ich jetzt mit Brille samt Lupe sehe, einige Tippfehler, die sind dem geschuldet, dass ich fast blind bin.
Nach Rücksprache mit etlichen Bio Oss Patienten ist das eine unserer gesundheitlichen Probleme, nachdem man uns ohne uns zumindest zu fragen Bio Oss implantiert hatte, unser Problem.
Wir alle sehen massiv schlechter und ich bin bereits fast blind
erstellt: 27.06.2025 - 20:21
Unbekannt aus ...
erfordert aufgrund der unterschiedlichen Konfigurationen der nicht resorbierten und migrierten Partikel, die die Ärzte antreffen können, möglicherweise fortgeschrittene klinische Fähigkeiten. Die Autoren befürchten, dass die Morbidität der Patienten durch Xenotransplantate aufgrund der damit verbundenen Risiken und Komplikationen nicht reduziert werden kann. Ärzte, die funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen möchten, sollten sich der Komplikationen des Transplantatmaterials bovinen Ursprungs bewusst sein. Die langfristige Sicherheit von Xenotransplantaten und ihr potenzieller Zusammenhang mit Krankheiten sind berechtigte Bedenken.
erstellt: 27.06.2025 - 20:23
Unbekannt aus ...
Transplantatmaterialien waren nicht biologisch abbaubar. Die damit verbundenen Läsionen und Symptome verschwanden nach der Entfernung des Knochentransplantatmaterials. Die chirurgische Entfernung des Xenotransplantatmaterials erfordert aufgrund der unterschiedlichen Konfigurationen der nicht resorbierten und migrierten Partikel, die die Ärzte antreffen können, möglicherweise fortgeschrittene klinische Fähigkeiten. Die Autoren befürchten, dass die Morbidität der Patienten durch Xenotransplantate aufgrund der damit verbundenen Risiken und Komplikationen nicht reduziert werden kann. Ärzte, die funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen möchten, sollten sich der Komplikationen des Transplantatmaterials bovinen Ursprungs bewusst sein. Die langfristige Sicherheit von Xenotransplantaten und ihr potenzieller Zusammenhang mit Krankheiten sind berechtigte Bedenken.
erstellt: 27.06.2025 - 20:32
Unbekannt aus ...
Fallbericht
Die langfristigen Risiken und Komplikationen von Xenotransplantaten aus Rindern
Eine Fallserie
Rodriguez, Angel Emmanuel; Nowzari, Hessam
Informationen zum Autor
Journal of Indian Society of Periodontology 23(5):S. 487-492, Sep–Okt 2019. | DOI: 10.4103/jisp.jisp_656_18
Offen
Abstrakt
Die Häufigkeit von Zahnimplantatoperationen mit Weichteil- und Knochenaugmentation hat deutlich zugenommen. Rinderbasierte Ersatzmaterialien sind die mit Abstand am häufigsten verwendeten Xenotransplantate in der Zahnmedizin. Obwohl die Literatur zahlreiche klinische Studien für Rinderbasierte Transplantatmaterialien enthält, sind bibliografische Daten zu Risiken und klinischen Komplikationen rar. Der klinische Eindruck und die Sorge um die Patientensicherheit führten zu unserem Bericht. Ziel der vorliegenden Fallserie war es, das Bewusstsein für die langfristigen Risiken und klinischen Spätkomplikationen von Rinderbasierten Transplantatmaterialien zu schärfen. Patienten wurden aufgrund von Komplikationen bei der Knochenaugmentation an eine Privatpraxis überwiesen. Demografische Daten sowie wichtige medizinische und zahnmedizinische Befunde werden berichtet. Zu den Komplikationen gehörten Pathosen der Nasennebenhöhlen und des Oberkieferknochens, Verschiebung des Transplantatmaterials, oroantrale Kommunikation, Implantatversagen, Fremdkörperreaktionen, Einkapselung, chronische Entzündungen, Weichteilfensterungen und damit verbundene Zysten. Rinderbasierte Transplantatmaterialien waren nicht biologisch abbaubar. Die damit verbundenen Läsionen und Symptome verschwanden nach der Entfernung des Knochentransplantatmaterials. Die chirurgische Entfernung des Xenotransplantatmaterials erfordert aufgrund der unterschiedlichen Konfigurationen der nicht resorbierten und migrierten Partikel, die die Ärzte antreffen können, möglicherweise fortgeschrittene klinische Fähigkeiten. Die Autoren befürchten, dass die Morbidität der Patienten durch Xenotransplantate aufgrund der damit verbundenen Risiken und Komplikationen nicht reduziert werden kann. Ärzte, die funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen möchten, sollten sich der Komplikationen des Transplantatmaterials bovinen Ursprungs bewusst sein. Die langfristige Sicherheit von Xenotransplantaten und ihr potenzieller Zusammenhang mit Krankheiten sind berechtigte Bedenken
erstellt: 27.06.2025 - 20:34
Unbekannt aus ...
https://journals.lww.com/jisp/fulltext/2019/23050/the_long_term_risks_and_complications_of.17.aspx
Konfigurationen der nicht resorbierten und migrierten Partikel, die die Ärzte antreffen können, möglicherweise fortgeschrittene klinische Fähigkeiten. Die Autoren befürchten, dass die Morbidität der Patienten durch Xenotransplantate aufgrund der damit verbundenen Risiken und Komplikationen nicht reduziert werden kann. Ärzte, die funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen möchten, sollten sich der Komplikationen des Transplantatmaterials bovinen Ursprungs bewusst sein. Die langfristige Sicherheit von Xenotransplantaten und ihr potenzieller Zusammenhang mit Krankheiten sind berechtigte Bedenken.
erstellt: 28.06.2025 - 20:17
Guten Tag Frau Nowatschek,
Auch Sie können bei Scholar Google Nachforschungen anstellen. Bevor Sie weiter auf Ihrem Kreuzzug unterwegs sind, rate ich Ihnen dringend zur Rechereche der wissenschaftlichen Literatur. Bei der Studie aus Krems sind sämtliche Kontaktdaten erwähnt, um genau solche Fragen zu beantworten. Hier im Forum sind keine Wissenschaftler tätig, sondern engagierte Praktiker in eigenen Praxen. Ich rate unserem Admin nun, Sie aus dem Forum zu entfernen, da wir hier in erster Linie Patienten helfen und unterstützen wollen und keine wissenschaftlichen Grabenkriege führen können. Schade, dass Sie meine klaren Hinweise nicht verstanden haben.
Grüße
R. Roos
erstellt: 19.07.2025 - 11:38
Eva Nowatschek aus Wien
Das tierische Knochenersatzmaterial Bio Oss ist ein Medizinprodukt
Bio OSS Klasse III (Hohes Risiko) bezieht sich auf Medizinprodukte, die als Produkte mit hohem Risiko eingestuft werden. Diese Produkte werden anhand ihrer Zweckbestimmung und des damit verbundenen Risikos für den Patienten klassifiziert. In der Regel sind dies Produkte, die in den Körper implantiert werden oder invasive Eingriffe erfordern, wie z.B. Herzschrittmacher oder Hüftprothesen.
Erläuterung:
Medizinprodukte:
Gemäß Definition sind Medizinprodukte Produkte mit medizinischer Zweckbestimmung, die vom Hersteller für die Anwendung beim Menschen bestimmt sind.
Risikoklassen:
Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: I, IIa, IIb und III, wobei Klasse III das höchste Risiko darstellt.
Klasse III:
Medizinprodukte der Klasse III zeichnen sich durch einen besonders invasiven Charakter aus, mit potenziell schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit des Patienten bei Fehlfunktionen oder Schäden.
Beispiele:
Zu den Medizinprodukten der Klasse III gehören beispielsweise Herzschrittmacher, Defibrillatoren, künstliche Hüftgelenke und andere implantierbare Geräte, die lebenswichtige Funktionen beeinflussen.
Herstellerverantwortung:
Der Hersteller ist für die korrekte Klassifizierung seines Produkts nach der EU-MDR (Verordnung (EU) 2017/745) verantwortlich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Bio OSS Klasse III (Hohes Risiko)" eine Bezeichnung für Medizinprodukte mit hoher Risikobewertung ist, die eine sorgfältige Überprüfung und Konformitätsbewertung erfordern, bevor sie auf dem Markt zugelassen werden können.
Lieber Herr Dr.Roos
Mittlerweile beliefern mich hochqualifizierte Mediziner und Wissenschaftler mit enorm vielen Informationen zum Thema tierisches Knochenersatzmaterial und den für Patienten extrem schädlichen Auswirkungen, wenn Chirurgen die gesetzlichen Vorlagen im Umgang mit tierischen Knochenersatzmaterial nicht einhalten.
Selbstverständlich kann der Pharmakonzern Geistlich der dieses tierische Knochenersatzmaterial herstellt, nicht jeden Chirurgen überwachen, aber zumindest eine Sorgfaltspflicht in dem einhalten, dass sie von den Chirurgen verpflichtend verlangen, dass vor einem tierischen Knochenersatzmaterial, der Patient ausführlich aufgeklärt wird und der Chirurg die Patientendaten samt Chargennummern des implantierten Bio Oss an den Pharmakonzern Geistlich übermittelt.
Wie wir alle wissen, gab es in den letzten Jahren immer wieder Rückrufaktionen vom Pharmakonzern Geistlich, die sie öffentlich publizieren mussten.
Unaufgeklärte Patienten, denen Bio Oss implantiert wurde und ihre Chirurgen oft nicht einmal eventuelle Kontraindikationen abfragen und am Ende der OP auch keine gesetzlich vorgeschriebene Patientenkarte mit den dazu gehörigen Identifikationspickerln, ihren Patienten aushändigen, können nie überprüfen ob ihr Bio Oss bei Rückrufaktionen vom Pharmakonzern Geistlich dabei sind und auch der Pharmakonzern Geistlich kann diese betroffenen Patienten bei Rückrufaktionen nicht verständigen, da sie keine Patientendaten haben und auch die implantierte Chargennummern nicht kennen.
Ein Metzker der an seinen Kunden einen Rinderknochen verkauft, braucht nicht wissen, was sein Kunde mit dem aufführt.
Aber ein tierisches Knochenersatzmaterial dass einem Patienten implantiert wird, verlangt eine Sorgfaltspflicht des herstellenden Pharmakonzern.
Ich bin selbst eine Bio Oss Betroffene, die vor der OP ( Oberkieferknochenaufbau) mit Eigenknochenspende aus meinem Beckenkamm nicht informiert wurde, dass mir auch zusätzlich Bio Oss Rinderknochen Granulat und Bio Oss Membranen vom Schwein implantiert wird und wurde. Wobei es bei mir sogar akute Kontraindikationen gab, die vor der OP in der Präambulanz der Anästhesie bekannt gab und von der Anästhesieärztin schriftlich festgehalten wurde.
Das ich nach der OP bei der es etliche OP Verletzungen gab, zusätzlich auch keine Patientenkarte mit den dazu gehörigen Identifikationspickerln bekam, macht die Sache noch komplizierter.
Meine gesundheitlichen Probleme nach dieser OP sind gravierend.
Weiterhin dürfen sich Patienten, denen es ähnlich wie mir ergangen ist, bei uns melden.
Leider gibt es sehr viele Patienten die gar nicht wissen, dass man ihnen bei ihren Ordopädischen oder Kieferchirurgischen OPs ein tierisches Knochenersatzmaterial implantiert hat und wenn die sich nach ihren Operationen gesundheitlich immer schlechter fühlen, wissen sie nicht warum.
Wenn dem so sein sollte, fordert eure OP Berichte an
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 19.07.2025 - 12:50
Eva Nowatschek aus Wien
erstellt: 28.06.2025 - 20:17
Zahnarzt
Dr. Roos MSc. mult.
73765 Neuhausen
roos@roos-zahnarzt.de
http://www.roos-zahnarzt.de
Guten Tag Frau Nowatschek,
Auch Sie können bei Scholar Google Nachforschungen anstellen. Bevor Sie weiter auf Ihrem Kreuzzug unterwegs sind, rate ich Ihnen dringend zur Rechereche der wissenschaftlichen Literatur. Bei der Studie aus Krems sind sämtliche Kontaktdaten erwähnt, um genau solche Fragen zu beantworten. Hier im Forum sind keine Wissenschaftler tätig, sondern engagierte Praktiker in eigenen Praxen. Ich rate unserem Admin nun, Sie aus dem Forum zu entfernen, da wir hier in erster Linie Patienten helfen und unterstützen wollen und keine wissenschaftlichen Grabenkriege führen können. Schade, dass Sie meine klaren Hinweise nicht verstanden haben.
Grüße
R. Roos
Statement von Eva Nowatschek
Selbsthilfegruppe:
Geschädigte von tierischen Knochenersatzmaterial
Sg.Herr Dr.Ross
Ich denke das ich mich klar geäußert habe..
Deswegen kann ich und alle die hier mitlesen ihre Reaktion nicht nachvollziehen
Sämtliche Statements von mir und weiteren Geschädigten gehen automatisch in unsere Antwaltskanzleien
Ich führe keinen wie sie es nennen Feldzug gegen den Pharmakonzern Geistlich und dem Bio Oss Rinderknochen Granulat und Bio Oss Membranen vom Schwein dass sie erzeugen und an Kliniken und Ordinationen verkaufen.
Wenn ein Patient sehr gut aufgeklärte ist und der Arzt alle eventuell möglichen Kontraindikationen, die es geben könnte abgeklärt hat und der Patient damit einverstanden ist, kann Bio Oss den Patienten helfen.
Ich denke, sie sollten sich die Mühe machen, meine Statements zu lesen, bevor sie grundlos auf mich losgehen.
Mir ging und geht es darum, dass der ärztlich chirurgische Umgang mit einem tierischen Knochenersatzmaterial absolut sorgfältig sein muss und der Chirurg den Patienten samt eventuellen Kontraindikationen nicht übergehen darf.
Dass das was ich von den Chirurgen und letztlich auch vom Pharmakonzern Geistlich ersuche, ist sogar gesetzliche Pflicht.
Ich denke, dass es schon traurig ist, dass man Ärzte an ihre Sorgfaltspflichten erinnern muss und die dann auch noch beleidigt sind, wenn sie Patienten daran erinnern.
Ich bin bemüht mir als Betroffene und anderen Betroffenen zu helfen und ernte von ihnen unbegründet diese Zurechtweisung.
Liegt Ihnen nichts daran, dass jeder Chirurg egal ob in der Ordopädie oder MGK Chirurgie, Gesetze einhalten muss und nie ohne einer ausführlichen Aufklärung und prüfen aller eventuellen Gegenindikationen und nur mit Zustimmung des Patienten ein tierisches Knochenersatzmaterial wie Bio Oss implantieren darf ?
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 19.07.2025 - 20:11
Guten Tag,
wie so oft: "Lesen schützt vor Erfinden" Zum Einstieg in Ihre Literaturrecherche empfehle ich:
Google Scholar
dann suchen Sie nach Biooss und werden Dutzende wissenschaftliche Publikationen finden. Diese haben zum Teil extrem gute Qualität. Wenn Sie diese durchgearbeitet haben, sind wir gerne zu weiteren Diskussionen und Hilfestellungen bereit. Im Augenblick sehe ich Ihren Informationsstand als nicht hinreichend an. Oder sind Sie einfach nur verzweifelt, weil Sie zu wenige " Opfer" finden?
Grüße
R. Roos
erstellt: 27.08.2025 - 09:09
Eva Nowatschek aus Wien
Zahnarzt
Dr. Roos MSc. mult.
73765 Neuhausen
roos@roos-zahnarzt.de
http://www.roos-zahnarzt.de
Guten Tag,
wie so oft: "Lesen schützt vor Erfinden" Zum Einstieg in Ihre Literaturrecherche empfehle ich:
Google Scholar
dann suchen Sie nach Biooss und werden Dutzende wissenschaftliche Publikationen finden. Diese haben zum Teil extrem gute Qualität. Wenn Sie diese durchgearbeitet haben, sind wir gerne zu weiteren Diskussionen und Hilfestellungen bereit. Im Augenblick sehe ich Ihren Informationsstand als nicht hinreichend an. Oder sind Sie einfach nur verzweifelt, weil Sie zu wenige " Opfer" finden?
Grüße
R. Roos
☆☆☆
Stellungnahme Eva Nowatschek
Sie kommentieren hier als Facharzt.
Daher darf ich annehmen, dass Sie die Beiträge die hier in diesem Forum von Patienten geschrieben wurden und negative Erfahrungen mit dem tierischen Knochenersatzmaterial Bio-Oss gemacht haben, bereits gelesen haben.
Wie Sie trotzdem zu diesem Schluss und ihrem Kommentar kommen konnten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Sie sprechen mit Hochdruck, das tierische Knochenersatzmaterial Bio-Oss defakto heilig.
Das steht Ihnen selbstverständlich frei, doch wenn sich ein Arzt der Sie sind, über die gesundheitlichen Probleme der Patienten, die das tierische Knochenersatzmaterial Bio-Oss nicht vertragen lächerlich machen und uns persönlich beleidigen, ist das eben eine andere Ebene.
Nocheinmal
Ich verdammen das tierische Knochenersatzmaterial Bio-Oss nicht.
Mir liegt zum Schutz von vielen Patienten daran, dass das was auch gesetzlich verankert ist, von allen MGK Chirurgen und Zahnärzten eingehalten wird, da das letztlich zum Schutz der Patienten dient.
Es gibt eine gesetzliche und ausführliche Aufklärungspflicht, die leider nicht immer eingehalten wird.
Viele Patienten die sich bei uns gemeldet haben, wurden von ihren MGK Chirurgen und Zahnärzten nicht einmal darüber informiert, das man ihnen das tierische Knochenersatzmaterial Bio-Oss implantiert.
Sie fanden nach ihren Operationen auf ihren Rechnungen oder auf den OP Befunden und dann ist es zu spät.
Daher ist sie Dunkelziffer der Patienten denen es nach ihren Operationen nicht gut geht und die nicht wissen, was man ihnen implantiert hat enorm groß.
Das kann kein Verantwortungsvoller Arzt und noch weniger ein Patient so wollen.
Ich darf Aie beruhigen, uns mangelt es mit absoluter Sicherheit nicht an Patienten, die sich verzweifelt an uns wenden.
Der Unterschied bei uns liegt daran, daß wir diese Patienten ernst nehmen und nicht die Fehler bei ihnen suchen, wie Sie das bei mir laufend und ungefragt praktizieren.
Wenn ich Ihnen ein so derartiger Dorn in Ihrem Auge bin, müssen Sie meine Beiträge ja nicht lesen und noch weniger mit sich wiederholenden Beleidigungen und mit Sarkasmus kommentieren.
Wir unterliegen keiner Dienlichkeitspflicht gegenüber egal welchen Pharmakonzern.
Uns geht es einzig um das Wohlbefinden von Patienten,.
Ich darf Sie jedoch beruhigen, ich stehe mit dem Pharmakonzern Geistlich in Verbindung und wir werden diese Verbindung im Inzeresse der Patienten die sich uns anvertraut haben aufrecht erhalten.
Selbstverständlich ziehen wir auch MGK Chirurgen und Zahnärzte, die wissen, dass dann wenn ihre Kollegen den allgemeinen Gesundheitszustand ihrer Patienten nicht wissen, da sie nicht danach gefragt haben, sich außerhalb der Gesetzeslage befinden, wenn sie ihren Patienten heimlich ein tierisches Knochenersatzmaterial implantieren.
Hier und uns geht es nicht darum das tierische Knochenersatzmaterial Bio-Oss zu verdammen oder schlecht zu reden.
Es geht darum, dass jeder MGK Chirurg und Zahnarzt Gesetze einhalten muss und das Wohlbefinden ihrer Patienten in den Vordergrund stellen müssen und sich nicht ausnahmslos, als Diener von Pharmakonzern zeigen dürfen.
Warum wurde zB.das tuerische Knkchenersatzmaterial Bio-Oss nur als Medizinprodukt der Stufe 3 zugelassen.
Möge jeder der daran interessiert selbst Nachforschen was die Stufe 3 zu bedeuten hat.
Wenn nun ein gut aufgeklärter Patient sich trotzdem dafür entscheidet, soll dem so sein, aber mit dem heimlichen implantieren von tierischen Knochenersatzmaterial muss aufgehört werden.
Weiterhin dürfen sich alle, die nachdem sie ein tierisches Knochenersatzmaterial implantiert bekamen und danach gesundheitliche Probleme haben, bei uns melden
eva.nowatschek@gmail.com
erstellt: 27.08.2025 - 20:55
Unbekannt aus ...
Es haben sich sehr viele Erkrankte gemeldet.
Sie wenden sich hilfesuchend an ein Forum, weil sie plötzlich sehr erkrankt sind und gar nicht wissen warum.
Deshalb ist hier durchaus die richtige Stelle um Probleme zu veröffentlichen, auch wenn dem Dr. Ross das gar nicht gefällt.
Aber das war ja auch zu erwarten. Er schreibt von Kreuzzügen, was an sich schon eine Frechheit ist, da er die kirchliche Situation gar nicht kennt und schon gar nicht beurteilen kann. In der heutigen Zeit wo Divergens ein Thema ist, sollte man mit solchen Äußerungen sehr vorsichtig sein.
Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden das man sehr krank werden kann, der ganze Körper auf Bio Oss reagiert, gleich nach der Implantation als auch später. Das Zeug ist und bleibt gefährlich
erstellt: 27.08.2025 - 22:34
Unbekannt aus ...
Der hat ja schon mehr als 270.000 verloren.
erstellt: 27.08.2025 - 22:36
Unbekannt aus ...
270.000 Euro für die Klage war lächerlich. Schon Haus und Alles verloren
erstellt: 28.08.2025 - 19:20
Nicole aus ...
Guten Abend Dr. Ross,
Ich habe mit großem Interesse die Diskussion um Bio Oss gelesen.
Sie scheinen ein absoluter Befürworter des Bio Oss zu sein und wie ich annehme setzen Sie es selbst in Ihrer Praxis ein.
Haben Sie keine Bedenken das Material zu verwenden trotz der Gefahren auf die hier aufmerksam gemacht wird?
Hatten Sie auch eine Schnellveranstaltung ( Verkaufsveranstaltung) von Geistlich, und setzen das Material seitdem bedenkenlos ein?
Ich finde es gefährlich wenn so ohne über den Tellerrand zu gucken gearbeitet wird. Grade als Mediziner sollte der ganze Mensch betrachtet werden. Man kann auf ALLES reagieren. Vielleicht sollten Sie nacharbeiten und Wissenslücken nicht einfach tolerieren.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit, zum Wohle und der Gesundheit Ihrer Patienten.
Nicole
erstellt: 29.08.2025 - 12:05
Nina B. aus Hamburg
Gründe für Kritik und Bedenken
Mangelnde Rückverfolgbarkeit:
Kritiker bemängeln, dass Hersteller Geistlich (dem Unternehmen hinter Bio-Oss) oft keine Patientendaten erhalten, was die Rückverfolgbarkeit und die Sicherheit der Anwendung erschwert.
Gesundheitliche Probleme:
Es gibt Bedenken, dass die Anwendung von Bio-Oss bei Patienten mit unterschätzten Vorerkrankungen massive gesundheitliche Probleme verursachen kann.
Fehlende Unterstützung für Patienten:
Einigen Kritikern zufolge fehlen nach der Anwendung von Bio-Oss Lösungen und Unterstützung für Patienten, die gesundheitliche Schwierigkeiten entwickeln.