Forum: Parodontologie
Parodontitis ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Erwachsenen in Deutschland und kann zu Zahnverlust führen. Fragen Sie uns. Sie erhalten professionelle Antworten.
Thema:
Entfernung von Parodontitis bei TH 2 Dominaz
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erstellt: 17.08.2026 - 15:08
Tjane K. aus Gotha/ Thüringen
Wertes Expertenteam,
Ich bin HPU Hämopyrrollaktamurie) Patientin, die seit 2021 von dieser genetischen Entgiftungs- und Stoffwechselerkrankung offiziell durch das Allergiezentrum KEAC in den Niederlanden weiß. Jahrzehntelang wußte ich nicht was mir fehlte, schoben die Ärzte meine eindeutig physischen Beschwerden vom Säuglingsalter an auf eine reine Einbildung zurück – als ob ein Kleinkind dies schon erzeugen wolle. Als ehemaliger DDR Bürgerin unterlag ich überdies Zwangsimpfungen. Betroffene können Impfungen jedoch nicht abbauen, da das System nie im Gleichgewicht ist und die Entgiftungsleistung schwach.
Jedenfalls kamen beizeiten zahnmedizinische Probleme auf. Es reihte sich sehr viel an. Natürlich auch im zahnmedizinischen Bereich. Von toten Amalgamzahn, Weisheitszahnentfernung bis hin zur notwendigen manuellen und anschließend operativen Oberkieferumstellung.
Der Begründer des KEAC Instituts und eine einzige (!) von meinen etlichen Heilpraktikerinnen reagierten hellhörig auf meine Aussage, ich könne kein Taurin mehr zu mir nehmen.
Der führende Kopf von KEAC, dem ich von meine Gesichtsrose von 2003 mit anschließender Zahninfektion und Zahnverlust auf jener betroffenen Gesichtsseite erzählte, meinte nur: ,,Sie haben eine TH 2 Dominanz (Lupus) und ihre Zellen wurden umprogrammiert; die Bakterien im Mundraum müssen entfernt werden. Lassen Sie sich weder davor, noch danach auf eine Umstellung auf TH 1 ein. Im Krankenhaus stopfen sie sie mit Antibiotika zu und wollen dann umschwenken. Dies bringt Sie um.“
Eine TH 2 Dominanz ist bei HPU die seltenste Form der Autoimmunerkrankung, was mich dennoch bei der heutigen Ernährung überrascht. Aber da ich zu Zeiten der Kieferumstellung viel frischen Ingwer konsumierte und Weihrauch einatmete, wundert es mich nicht. Beides löst eine solche Dominanz aus.
Jedenfalls nannte man fünf natürliche Alternativen, die ich nach dem Eingriff stattdessen nehmen soll – mindestens 6 bis 8 Wochen. Ich dürfe nicht gegen das bestehend fehlgeleitete Immunsystem angehen, sondern muß nach dem Eingriff über die Hintertür die verweilenden Parasiten rausschmeißen. KEAC hat hier schon Jahrzehnte lange Erfahrung. Aber sie wissen auch wie die Schuldmedizin und Therapeuten arbeiten, was nicht zugunsten der Patienten ausfällt, sondern dem Unwissen, dem Profit und Egos geschuldet ist.
Da ich schon viele Heilpraktiker/Therapeuten und Privatärzte hinter mir habe, inklusive Kontakt zu biologischen und ganzheitlichen Zahnmediziner, kann ich nur bestätigen was ich längst an Erfahrung mitbringe und mit KEACs Aussage übereinstimmt.
Anfang diesen Jahres hatte ich eine überaus unschöne erste Vorstellung bei einer vermeintlichen biologischen Zahnärztin in Sachsen. Fündig unter einer bestimmten Webseite für Cauvita.
Anstatt des gewünschte unbedenklichen Ultraschallgerätes für solche speziellen Fälle, setzte man mich zweimal Röntgenstrahlen aus; unter anderem für die DVT Aufnahmen. Ich hatte hinterher massive Schilddrüsenprobleme. Zuvor telefonisch und schriftlich das Cauvita Gerät angegeben, verweigerte man mir die gewünschte Behandlung, setzte man die Gesamtbehandlung als Voraussetzung.
Ich recherchierte daraufhin im direkten Umfeld meines Bundeslandes sowie die der Nachbarn. Wochenlang ein Fehlschlag nach dem anderen, immer nur die Prämissen zur Umstellung auf TH 1 mit u.a. Homöopathie, orale Drainagen, Akupunktur oder anderen Methoden
(Bsp.: Regulationsdiagnostik nach Klinghardt). Mensch rennt immer nur gegen eine Wand.
Ende Mai gab eine Zahnärztin in EF nach und ging zumindest die FDOK/NICO-Behandlung meiner rechten Kieferseite im Juni an. Den Termin für Links ließ sie in der Luft hängen. Dann kam Anfang August eine zweite telefonische Übereinkunft zustande, die aber nun von ihrer Seite wieder gestrichen wurde, mit dem Argument das Vertrauensverhältnis sei nicht gegeben.
Ich fiel aus allen Wolken! Eine direkte nähre Erläuterung gab es nicht. Nur eine potentielle Weiterleitung an ganzheitliche Zahnärzte in Jena, die ich bereits kenne.
Jedenfalls kann ich sagen, dass ich dank der fehlenden Mikronährstoffe (die ich nicht zuführen kann) und der befallenen Parodontitis-Seite, wo einst mein toter Amalgamzahn saß, leider mit Herz– und linkseitiger Nierenproblematik zu kämpfen habe. Die Übersicht des Meridiansystems zeigt dies auch. Doch letztlich hängt ja alles dran: Schilddrüse, Magen/Darm, Hirnhangdrüse, etc. Die Herpesinfektion und operative Eingriff (Weisheitszähne, toter Zahn und Kieferumstellung) am Kopf spielen da auch eine entscheidende Rolle.
Wenn also jemand von einem gestörten Vertrauensverhältnis sprechen darf, sollte ich es sein, die dies angeben dürfte!
An WEN kann man sich da noch wenden?!? In ein Krankenhaus gehe ich definitiv nicht mehr! Ich will nur die Entfernung der Bakterien am Kiefer und die Stellen des daran liegenden Gewebes. Keine Homöopathie. Keine Akupunktur. Keine anderen ganzheitlichen Methoden.
Es grüßt Tjane aus Thüringen

