Re: Zahnimplantat für Schneidezahn
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erstellt:27.01.2009 - 15:16 Verfasst von 
Zahnarzt Dr. Hansing M.Sc. 22869 Schenefeld
» e-Mail schreiben » Internetseite besuchen | Auch hier ist eine Vorabdiagnostik unbedingt notwendig. Die Morphologie des Zahnfleisches läßt sich typisieren. Je nachdem, welcher Typ bei Ihnen vorliegt, ist der Aufwand einer Implantation abzuschätzen. Liegt ein eher dickes,derbes Zahnfleisch vor (+) oder ist es dünn und zart(-). Wieviel Knochen ist noch vorhanden? Je nach Ausgangslage kann dann aus dem Gaumenbereich Gewebe auf den zu implantierenden Bereich gebracht werden, um das Zahnfleisch und damit die Optik zu stabilisieren. Das sollten Sie vorher mit Ihrem Zahnarzt abklären. |
Re: Zahnimplantat für Schneidezahn
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erstellt:28.01.2009 - 07:43 Verfasst von 
Zahnarzt Dr. Tetsch M.Sc. 48151 Münster
» e-Mail schreiben » Internetseite besuchen | Der obere Frontzahn ist die schwierigste Indikation zum Implantieren. Die Patienten wünschen sich ein perfektes Ergebnis und genau das muss auch das Behandlungsziel sein. Die Planungsphase beginnt schon mit der Entfernung des Zahnes. Diese sollte möglichst schonend erfolgen, damit keine Knochendefekte entstehen. Gleichzeitig kann durch Einfüllen von Knochen oder Ersatzmaterial in das Zahnfach das Einfallen des Zahnfachs (Alveolenkollaps) vermieden werden. Bei der Implantation muss extrem genau darauf geachtet werden, dass das Implantat in seiner 3-Dimensionalität exakt platziert wird. Häufig muss Knochen oder Weichgewebe verbessert werden. Wenn dann das Ergebnis auch zahntechnisch perfekt gelungen ist, dann ist es der Brücke immer vorzuziehen... Jan Tetsch |