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Thema: Zahnbehandlung überhaupt möglich

Anzahl der Beiträge: 2

Zahnbehandlung überhaupt möglich

02.09.2010 - 19:35
Verfasst von

Unbehandelbar
NRW

Ich habe seit etlichen Jahren CMD-Symptome wie Kopf-Nacken-Rückenschmerzen, Tinnitus. Nach einer Zahnbehandlung (3 neue Füllungen)ist das (Zahn)System komplett gekippt, der Biss ist weg, verstärkte Symptome. Es erfolgte Einschleiftherapie, 2 Kronen-jedesmal ohne Erfolg. Ich habe keinen festen Biss, selbst Schleifmassnahmen an Schienen funktionieren nicht richtig.

Nun wurde festgestellt, dass ich eine Laterognathie und skelettale Fehlstellungen habe und eine kombinierte chirurgische-Kfo Behandlung ist geplant. Weiterhin scheine ich derzeit eine komplizierte Verzahnung zu haben (Aussage eines KFO).

Mich würde interessieren ob es tatsächlich Fälle gibt, bei denen eine zahnärztliche Behandlung(z.B. Kronen, Schleifen)aufgrund der skelletalen Fehlstellung fast unmöglich ist.
Vielen Dank für Ihre Antworten.
Re: Zahnbehandlung überhaupt möglich

02.09.2010 - 21:00
Verfasst von

Unbehandelbar
NRW

Ergänzung zu meinem Beitrag: Ist es möglich, dass man durch die zahnärztlichen Massnahmen etwas symmetrisches in meinen Kiefer "eingebaut" hat, obwohl ich etwas asymmetritsches bräuchte? Ich hoffe meine Frage ist verständlich.
Re: Zahnbehandlung überhaupt möglich

erstellt:03.09.2010 - 10:22
Verfasst von

Zahnarzt
Dr. Püllen MMSc
63263 Neu-Isenburg

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Sehr geehrte/r Patient/in,
aufgrund des wirklich komplizierten Beschwerdebildes wäre ich doch skeptisch, ob diese aufwändige und invasive Behandlung Erfogsaussichten hat; garantieren kann Ihnen das NIEMAND!!, auch nicht der Papst. Man muß leider klar sagen: wenn CMD`s nicht ansprechen auf (akkurat!) hergestellte Aufbißbehelfe und Physiotherapie, dann wird es aus rein zahnmedizinischer Sicht eng.
Dr. Frank Püllen, MMSc, Neu-Isenburg
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